Qualitätskriterien

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Mit der Reduzierung der Durchlaufzeiten lösen sich viele Probleme wie von selbst

Die Pikatron Gruppe fertigt an 5 Standorten mit 350 Mitarbeitern elektromagnetische Bauelemente und Geräte. Von einfachen Wickelgütern bis zu komplexen Geräten der Leistungselektronik. Als wir 2007 unsere KAIZEN Prozesse mit den japanischen Beratern von KPC begannen, wollten wir Kosten reduzieren. Der Berater überzeugte uns jedoch, uns zunächst nur um die Durchlaufzeiten zu kümmern.


Wir waren erschrocken von der ersten Analyse unserer eigenen Auftragsplanung.  Von den 6 Wochen unserer geplanten Durchlaufzeit für einen Auftrag fanden sich weniger als 5% als wertschöpfende und damit vom Kunden bezahlte Zeit in unseren Kalkulationen wieder. Schneller arbeiten und Prozesse optimieren würde unsere Lieferzeit also kaum reduzieren. Indem wir aber versuchten, alle wertschöpfenden Prozesse Hand in Hand unmittelbar hintereinander in „One Piece Flow“ Linie abzuarbeiten, konnten wir unsere Liefer- und Durchlaufzeiten sehr schnell von mehreren Wochen auf wenige Tage und sogar auf Stunden reduzieren. Erstaunlicherweise sanken dabei auch die Kosten ohne dass wir uns zunächst damit beschäftigt hatten. Dies resultierte aus der Vermeidung der großen Verschwendung (Muda), die früher bei der langen Durchlaufzeit an unzähligen Stellen im Fertigungsablauf zwangsläufig entstand. Die Fertigung in Linie bedeutete aber auch, dass alle Fertigungsabteilungen aufgelöst werden mussten. Im besten Fall kann heute jeder Mitarbeiter für jeden Arbeitsschritt in jeder Fertigungslinie eingesetzt werden und jede Fertigungslinie kann an jedem Platz in der Fertigung und an jedem Standort der Gruppe betrieben werden. Heute ist unsere Aufgabe nicht mehr das Verstehen und das Umsetzen der KAIZEN Regeln. Heute müssen wir dafür sorgen, dass wir die KAIZEN Prozesse nachhaltig aufrechterhalten und auf jede neue Aufgabe übertragen. Bei der Sicherstellung dieser Nachhaltigkeit werden wir dauerhaft kompetente Berater, wie die von KPC, benötigen.



J.D. Neuhaus GmbH & Co. KG Geschäftsführender Gesellschafter Herr Wilfried Neuhaus-Galladé


J.D. Neuhaus stellt pneumatische Krananlagen her. Ca. 50 % des Umsatzes wird durch Sonderanfertigungen (z.B. Offshore Krane) erzielt, 50 % durch Standardprodukte.

Mit der Entwicklung neuer  Absatzmärkte und der Weiterentwicklung des Produktportfolios bestand für J.D. Neuhaus die Notwendigkeit, das Produktions- und Managementsystem zu hinterfragen um es den neuen Herausforderungen entsprechend weiterzuentwickeln.

J.D. Neuhaus richtete den Blick auf das erfolgreiche Toyota-Produktionssystem. Die Synchronisation der Produktion und des gesamten Unternehmens war und ist die Zielsetzung. Dahingehend unterstützt uns seit dem Jahr 2005 die Unternehmensberatung KPC.


In über zwanzig einwöchigen Umsetzungs-Workshops haben wir uns mit KPC diesem Ziel, der Synchronisation, genähert und direkt am Ort des Geschehens Prozesse und Vorgehensweisen in allen Abteilungen (von Produktion bis F&E) mit einschlägigen Methoden optimiert. Dadurch konnten wir die Produktivität und Effizienz in allen Bereichen steigern, Lagerbestände und die Gesamtdurchlaufzeit reduzieren, sowie den Flächenbedarf optimieren. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die erhöhte Transparenz und der Umgang mit Problemen/Fehlern, die wir als Quellen der Verbesserung betrachten.
 

J.D. Neuhaus GmbH & Co.KG

Dipl.-Wirt. Ing. Armin Decker
Betriebsleiter, Prokurist
www.jdn.de



SCA Schucker GmbH & Co KG

SCA Schucker GmbH & Co KG ist der weltweit führende Anlagenbauer für Klebe und Dichtungstechnik in der Industrie.


Seit 2011 arbeiten wir mit Unterstützung der ganzheitlichen Beratung durch KPC Production System Engineering mit großem Erfolg daran, unsere gesamte wertschöpfende Kette noch schlanker zu gestalten.

Durch die Einführung einer getakteten Variantenfließfertigung konnte die Produktivität um mehr als 50% gesteigert und die Durchlaufzeit halbiert werden.

Mit unserem Management-System sind auf einem sehr guten Weg, auch diesbezüglich Weltklasse zu erreichen.



Siemens Frankfurt Frank Möser, Leitung Fertigungsplanung und FPS


KPC hat das Siemens Schaltanlagenwerk Frankfurt (SWF) seit dem Jahr 2002 begleitet um aus der Anwendung von einzelnen Lean Tools den ganzheitlichen Ansatz - das Frankfurter Produktionssystem (FPS) - zu formen, welches die Grundlage der kontinuierlichen Verbesserung der Produktions- und administrativen Prozesse des SWF ist.


Flexibilität, Ausrichtung und Transparenz der Wertströme und kontinuierliche Verbesserung werden durch Zielvorgaben der Führung, die Berater der KPC und letztendlich durch die engagierten Mitarbeiter gelebt. In 10 Jahren wurden 360 Workshops in Teams und mit dem Coaching durch KPC Berater durchgeführt, darüber hinaus weitere hunderte Mini-Kaizens zur Performance- und Qualitätssteigerung sowie zur Problemlösung.

Sei es in der Coaching- oder Trainingssituation, im Stellen der richtigen Fragen - der nötigen Challenge – die Zusammenarbeit mit KPC hat das Schaltanlagenwerk Frankfurt und das Frankfurter Produktionssystem erfolgreich gemacht.